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Aktuelles & Bilder

22.08.2017

Rostock-Lichtenhagen: Nun ist aber mal gar nicht gut

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Warum es wichtig ist, an die Ausschreitungen von vor 25 Jahren zu erinnern - und zu widersprechen, wenn es nötig ist.

Ein sehr lesens- und nachdenkenswerter Kommentar von Ulrike Nimz in der Süddeutschen Zeitung vom 22. August 2017

22.08.2017

Gran Paradiso – Das Abenteuer Mensch zu sein. "Starke Stücke" am 24. August in Klütz

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Seit seinem schweren Unfall ist Mark querschnittsgelähmt und an den Rollstuhl
gefesselt. In einer Klinik für geistig Behinderte untergebracht, hat er sich in 
eine gefährliche Isolation zurückgezogen, die die neue Physiotherapeutin Lisa zu 
durchbrechen sucht. Sie verspricht dem leidenschaftlichen Bergsteiger, ihn auf den Gipfel des schneebedeckten Gran Paradiso zu bringen. Die Aussicht, dass sein Lebenstraum in Er-
füllung gehen könnte, gibt Mark neuen Mut. Jetzt ist Lisa allerdings in Zugzwang: Um ihr Versprechen zu halten,  gewinnt sie einen Studienfreund, der als Sozialarbeiter im Gefängnis arbeitet, für ihren verwegenen Plan ...

Donnerstag
24. August
19.30 Uhr

Kirche Kütz

Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Vorführungsbeginn. Anstelle eines Eintrittsgeldes bitten die Veranstalter um eine Spende zur Deckung der Kosten.

21.08.2017

Dokumentation „Wahre Christen oder böse Hetzer? Spaltet die AfD die Kirchen“, 14.9.2017 im SWR-Fernsehen

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Die SWR Dokumentation „Wahre Christen oder böse Hetzer? Spaltet die AfD die Kirchen“ am Donnerstag, 14. September 2017 ab 21 Uhr im SWR Fernsehen geht auf Spurensuche.

Der Konflikt zwischen christlichen Kirchen und der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) scheint unversöhnlich. Rassismus, Verunglimpfung von Religionsgemeinschaften, gar Hass gegenüber Flüchtlingen und Bedrohung kirchlicher Flüchtlingshelfer sei mit christlichen Werten nicht vereinbar, sagen Kirchenführer. Sie fordern dennoch den Dialog zwischen Christen und AfD-Anhängern. Denn unter den AfD-Sympathisanten und -wählern sind aktive Christen, die zum Teil sogar kirchliche Ämter bekleiden.

Welches sind die Motive, Weltbilder und Positionen führender Akteure der Vereinigung „ChrAfD“ (Christen in der AfD)? Diesen Fragen ging ein SWR Team nach. Es konnte bei internen Treffen drehen und erstaunliche Einblicke in das Milieu der Christen in der AfD gewinnen. Es entstand der Eindruck einer lose verbundenen Gruppe, keiner Vereinigung mit gemeinsamen Überzeugungen. Bisher nicht veröffentlichte Analysen über die „konservativen, wahren Christen“, wie sie sich selbst nennen, fügen sich zu einem Gesamtbild.
Kirchen distanzieren sich

„Wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei.“ Mit eindeutigen Worten setzte Reinhard Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, im März ein Signal in Richtung AfD. Die Partei sei nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar und für Christen nicht wählbar. Im Gegenzug forderte Armin Paul Hampel, AfD-Bundesvorstand, die christlichen Parteimitglieder zum Kirchenaustritt auf. Die Kirche vertrete das Christentum nicht mehr. Andere Spitzenfunktionäre werfen den Kirchen vor, sie machten Profit mit den Flüchtlingen und seien ein „Asylindustrieverband.“
Die christlichen Kirchen übernehmen mit ihrem Ringen um einen angemessenen Umgang mit der AfD eine gesellschaftspolitische Pionieraufgabe, stellvertretend für andere Organisationen. Verbände und Parteien scheuen meist – so das Ergebnis der Dokumentation – die Auseinandersetzung mit AfD-Funktionären und -wählern, da in ihren Reihen ein Sympathiepotential für rechtspopulistische Positionen besteht.

Quelle: SWR