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Service & Downloads

"Demokratie fällt nicht vom Himmel" Das Buch zum Projekt

Seit 2011 ist das Projekt "Kirche stärkt Demokratie" in Mecklenburg-Vorpommern aktiv. Das Buch "Demokratie fällt nicht vom Himmel" versammelt die wichtigsten Aktivitäten und hält Beiträge von renommierten Wissenschaftlern zum Themenfeld Demokratie und Kirche bereit.

Als Paperback ist das Buch bei Frau Nicole Diehn, Telefon: 0385 58038120, Mail: nicole.diehn@teo.nordkirche.de bestellbar.

"Heimatkunde"

In unserer 2. Broschüre lassen wir die Teilnehmer*innen der Qualifizierung „Kirche-Macht-Demokratie“ zu Wort kommen. Sie sind diejenigen, die ihr Wissen in  die Entwicklung von eigenen Projekten, in die Beratung und das Knüpfen von Netzwerken transferieren. Als Projektverantwortlicher bin ich immer wieder überrascht, mit wieviel Engagement und Kreativität das geschieht. Mit dem Titel haben wir das Thema des letzten Durchgangs aufgegriffen. Es hat sich in den Fortbildungen immer wieder gezeigt, dass Menschen zwar Wurzeln brauchen, aber, dass sich ihr Engagement daraus speist, die „Heimat“ nicht denen zu überlassen, die daraus eine völkisch-engstirnige Gemeinschaft machen wollen, und dass „Heimat“ offen bleiben muss, will sie nicht zur rückwärtsgewandten, spießigen Wagenburg verkommen.

Neu: Broschüre „Impulse für den Umgang mit Rechtspopulismus im kirchlichen Raum“

Aktualisierte Neuauflage der Broschüre „Impulse für den Umgang mit Rechtspopulismus im kirchlichen Raum“ 

Es ist endlich soweit: Unsere Broschüre „Impulse für den Umgang mit Rechtspopulismus im kirchlichen Raum“ ist überarbeitet und aktualisiert und kann ab sofort bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

Für die Überarbeitung haben wir uns vor allem den Rechtspopulismus sowie die sogenannte „Neue Rechte“ noch einmal genauer angesehen und aktuelle Themen, Strategien und Erzählungen aufgegriffen. Die Neuauflage thematisiert zudem die zentralen Aufgaben und Möglichkeiten der Kirche im Umgang mit Rechtspopulismus und blickt dabei im Besonderen auf die Gemeinden selbst. Die jahrelangen Erfahrungen und Tipps aus der Beratungs- und Gemeindespraxis, mit denen die Broschüre abschließt, helfen darüber hinaus, die eigene Haltung und Handlungsfähigkeit zu stärken.

Handreichung für Flüchtlingsinitiativen

Auf Grundlage der Schulungen "Praktische Solidarität für Flüchtlinge" in Schleswig-Holstein ist diese Handreichung entstanden. Behandelt werden u.a. die Themen Asylverfahren, Dublin Vereinbarung und konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für Flüchtlinge in Schleswig-Holstein.

Leider ist die Druckversion vergriffen, die Broschüre kann leider nicht mehr bestellt werden.

„Flüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern: 20 Fragen – 20 Antworten“

Mit der Broschüre „Flüchtlinge in Mecklenburg-Vorpommern: 20 Fragen – 20 Antworten“ informiert die Landeszentrale für politische Bildung in kurzer und verständlicher Form Bürgerinnen und Bürger über die wichtigsten Aspekte der aktuellen Flüchtlingsbewegung. weil die erste Auflage in kürzester Zeit vergriffen war, können Sie hier die Broschüre herunterladen.

Christen in der Demokratie

Diese Ausgabe der Beilage  "Aus Politik und Zeitgeschichte" von 2009 versammelt interessante Aufsätze zum Verhältnis vin Christentum, Kirchen und Demokratie.

Leitfaden für Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in der Kirchengemeinde

In Sachsen entstand dieser kurze Leitfaden, der kompetente Tipps zur Problematik Rechtsextremismus gibt.

"Nächstenliebe verlangt Klarheit"

Handhandreichung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen zum Thema Rechtsextremismus und Kirche

Dokumentation der Fachtagung "Salz der Erde" 2012

Vom 27.-28. Januar 2012 fand in Salem bei Malchin die erste Fachtagung des Projekts "Kirche stärkt Demokratie" statt. Über 70 Teilnehmer_innen diksutiereten Fragen der christlichen Verantwortung in einer Gesellschaft, die sich zunehmend individualisiert und entsolidarisiert.

Die Dokumenation enthält den Vortrag von Prof. Dr. Titus Simon, die Grußworte von Justizministerin Kuder und Kirchenrat Wiechert, die Präsentation von Otto Herz sowie die Ergebisse verschiedener Foren und Workshops.

TEO-ODER. Ein Modell für die Kooperation von Kirche-Schule im deutsch-polnischen Grenzbereich

Beziehungen knüpfen und gestalten ist eine wirksame Möglichkeit Vorurteile abzubauen und rechtsextremen Ressentiments schon im Jugendalter zu begegnen. Mit TEO-ODER hat die AG TEO den Schritt über die Grenze gewagt und bietet seit 2012 Seminare für Jugendliche zu ethischen und demokratiepädagogischen Fragestellungen an. 2013 haben wirdie ersten Erfahrungen in einer kleiner Broschüre  dokumentiert.

Leitfaden für Pädagog_innen im Umgang mit Rechtsextremismus des mbt Hamburg

In verständlicher Sprache informiert das Mobile Beratungsteam Hamburg über aktuelle Entwicklungen, szenetypischen Livestyle und ideologische Grundlagen des deutschen Rechtsextzremismus. Im zweiten Teil gibt die Boschüre Tipps zum Umgang in der Schule, nicht nur in Hamburg.

Online-Leitfaden „Was tun, damit’s nicht brennt?

Gemeinsam mit der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus und der Evangelischen Akademie zu Berlin veröffentlicht die BAG K+R eine Handreichung zur Prävention von und Intervention bei rassistischen Mobilisierungen im Zusammenhang mit der Unterbringung von Geflüchteten. Praktiker/innen aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Institutionen zeigen hier verschiedene Handlungsmöglichkeiten auf,  mit denen Gruppen und Einzelpersonen vor Ort intervenieren können – mit Hilfe von “Willkommensbündnissen” und öffentlicher Präsenz.
Der Leitfaden richtet sich an ein breites Spektrum  zivilgesellschaftlicher Gruppen  – von Kirchengemeinden und anderen Glaubensgemeinschaften über Nachbarschafts- und Gewerkschaftsgruppen bis hin zu antirassistische Initiativen, Flüchtlingsselbstorganisationen und Einzelpersonen

Die neue "Mitte"-Studie: Die stabilisierte Mitte. Rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2014.

Seit 2002 untersucht die Leipziger Arbeitsgruppe um Elmar Brähler und Oliver Decker die rechtsextreme Einstellung in Deutschland. Im Rahmen dieser bekannten »Mitte«-Studien werden im Zwei-Jahres-Rhythmus repräsentative Erhebungen durchgeführt, zusätzlich wird mit Gruppendiskussionen die Entstehung der Einstellung untersucht. Von 2006 bis 2012 konnte die Friedrich-Ebert-Stiftung als Kooperationspartnerin gewonnen werden.

Patrick Gensing: „Rechtspopulismus und Medien“.

Im März veranstaltete der DGB Nord mit weiteren Kooperationspartnern die länderübergreifende Fachtagungs-Reihe „Verantwortung übernehmen im Norden“.  Einige Fachbeiträge zu den Ursachen rechtsextremer Einstellungen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind im Netz dokumentiert unter:
http://www.hamburg.de/gegen-rechtsextremismus/4468244/2015-03-19-fachdialog-rechtsextremismus/
 

Eine gespaltene Stadt. Positionen der Dresdner Bevölkerung zum Thema Asyl

Eine Forschungsgruppe des Lehrstuhls für Methoden der empirischen Sozialforschung am Institut für Soziologie der TU Dresden hat eine repräsentative Befragung der Dresdner Bevölkerung durchgeführt. Wie stehen die Dresdner_innen den Asylsuchenden gegenüber? Was ist wirklich dran, wenn es auf PEGIDA-Demonstrationen heißt: „Wir sind das Volk“? Welche Erklärungen finden sich für den Hass in der lokalen Bevölkerung. Und gibt es nicht auch ein anderes Dresden? Wie viele sind bereit zu helfen und sich für Geflüchtete einzusetzen?

Am 21.10.2015 wurden die Ergebnisse der Studie durch das Kulturbüro Sachsen e.V. vor mehr als 140 interessierten Teilnehmer_innen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Ab sofort ist es möglich die Forschungsarbeit hier abzurufen.

5 Fragen zu Feindlichkeit gegenüber Homosexuellen.

Handreichung im Flyerformat - herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG KR)

5 Fragen zu Rassismus.

Handreichung im Flyerformat - herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG KR)

5 Fragen zu Antisemitismus.

Handreichung im Flyerformat - herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG KR)

"Kritik oder Antisemitismus"

Eine lesenswerte pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus" (2015), herausgegeben von der Amadeu Antonio Stiftung,
Wenn Sie ein Print-Exemplar bestellen wollen: info@amadeu-antonio-stiftung.de

Handreichung "Das Bild des 'übergriffigen Fremden' - Warum ist es ein Mythos?"

Die Handreichung erklärt, wie sexualisierte Gewalt und die davon Betroffenen instrumentalisiert werden, um Vorurteile und Hass gegen Geflüchtete und Migrant_innen zu verbreiten. (2016)

"15 Punkte für eine Willkommensstruktur in Jugendeinrichtungen"

Handreichung für Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Umgang mit Geflüchteten. (2015)

Diakonie Deutschland:"Umgang mit Rechtspopulismus"

Das Diakonische Werk Deutschland hat sehr übersichtlich eine Handreichung zum Umgang mit Rechtspulismus herausgegeben.

Bistum Magdeburg: "Kultur der Aufmerksamkeit – für Weltoffenheit und Demokratie"

Die gegenwärtig teils rasante Zunahme von Rechtspopulismus in der Gesellschaft fordert auch die Kirchen heraus. Sympathie mit rechtsradikalen Positionen macht vor Kirchentüren und Pfarrsälen nicht halt. AfD-Anhänger engagieren sich auch in kirchlichen Gremien und Gruppen. Spannungen bleiben da nicht aus und stellen Pfarrgemeinden vor neue Herausforderungen: Wie umgehen mit den konträren Positionen und Ansichten? Sind eine konstruktive Auseinandersetzung und Dialog überhaupt möglich? Und wo müssen rote Linien gezogen werden?

Das Bistum Magdeburg hat eine lesenswerte Handreichung veröffentlicht. Die Broschüre "Kultur der Aufmerksamkeit – für Weltoffenheit und Demokratie" können Sie hier herunterladen. Gedruckte Exemplare können kostenfrei bei pastoral@bistum-magdeburg.de bestellt werden - sie werden ab Mitte März versendet.

Überlegungen zum Umgang der Evangelischen Kirche von Westfalen mit Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit

In dem Strategiepapier der Evangelischen Kirche von Westfalen werden  kirchliche  Handlungsmöglichkeiten  bzw.  Handlungsnotwendigkeiten  im  Kontext der aktuellen politischen Lage skizziert. Diese Überlegungen sind verbunden mit einigen strategischen Anmerkungen zum Umgang mit dem Rechtspopulismus. Den Schluss bilden Impulse zur Vernetzung und Stärkung der Arbeit in der Landeskirche.

Orientierungshilfe für Kirchenvorstände zum Umgang mit Rechtspopulismus

Seit 2015 finden innerhalb der Gesellschaft verstärkt rechtspopulistische Haltungen und menschenrechtsver-letzende Aussagen im öffentlichen Raum Verbreitung und mediale Aufmerksamkeit. Demokratisch gewählte Vertreter und Vertreterinnen von Parteien, die am rechten Rand des politischen Spektrums verortet sind, überschreiten durch öffentliche Äußerungen Grenzen eines an der Menschenwürde und Toleranz orientierten Diskurses und prägen damit gesellschaftliche Stimmungen.
Auch Kirchengemeinden sind als Teil des gesellschaftlichen Lebens einer Region, in ihren Einrichtungen, in Begegnungen mit Gemeindemitgliedern oder innerhalb von Kirchenvorständen mit derartigen Aussagen kon-frontiert. Kirchengemeinden organisieren öffentliche Veranstaltungen und bieten Raum für Vielfalt. Für Chris-tinnen und Christen stellt sich daher die Frage, wie sie als Einzelne ganz persönlich und als Kirchengemein-den mit einer zunehmenden Polarisierung der gesellschaftlichen Stimmung umgehen sollen. Wie gelingt es, Toleranz und Meinungsvielfalt zu pflegen und zugleich rechtspopulistischen Positionen, die beides gefährden, wirksam entgegenzutreten?
Diese Orientierungshilfe soll Kirchenvorstände dabei unterstützen, den aktuellen Herausforderungen im Um-gang mit rechtspopulistischen Positionen, Parteien und Gruppierungen zu begegnen.

Eine handreichung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Einsprüche. Studien zur Vereinnahmung von Theologie durch die extreme Rechte

Ob im Rechtpopulismus oder in der sogenannten „Neuen Rechten“ – seit langem wird dort auf religiöse Motive zurückgegriffen. Christliche und vermeintlich christliche Elemente sind für das Denken von weiten Teilen der „Neuen Rechten“ gar identitätsstiftend.

Obwohl sich die Reihe an alle Interessierten richtet, ist das Thema für den kirchlichen Raum besonders relevant: Der Angriff von rechts auf die Kirchen wird nicht nur politisch, sondern auch theologisch begründet. Im Umgang mit rechten Ideologien sollten die Kirchen daher auch deren religiöse Dimension kennen und sich mit ihr auseinandersetzen.

Die Analyse dieses bisher wenig untersuchten Themenfeldes wird von unseren Autor*innen dabei unterschiedlich geleistet: beispielhaft am Wirken wichtiger Akteur*innen, aber auch entlang von thematischen Fragestellungen. Zudem werden sowohl evangelische als auch katholische Perspektiven einbezogen.

Jedes Jahr wird nun eine neue Broschüre mit zwei oder drei Beiträgen zum Themenfeld erscheinen. Die erste Broschüre beinhaltet sowohl einen wichtigen Apell des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford Strohm, als auch die erhellenden Beiträge und „Einsprüche“ von Liane Bednarz zu „Rechten Christentumsdiskursen“ und Johann Hinrich Claussen unter dem Titel „Retro-Utopie: Völkischer Protestantismus. Über die Theologie von Karlheinz Weißmann“.

Die Broschüre steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit, ist ab Januar aber auch als Printversion erhältlich.